Zahnstein beim Hund

Und was wirklich hilft…

Wer kennt das nicht? Du streichelst einen Hund, dieser hechelt dich fröhlich an und du fällst fast hinten über in Ohnmacht. Es stinkt aus dem Hund, wie aus dem Mülleimer bei 35 °C.

Wenn du dieses Problem auch von deinem Hund kennst, solltest du ihm helfen die Ursache los zu werden.

Wie das geht und was du tun kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Zahnstein riecht nicht nur übel, sondern tut auch weh und über Kurz oder Lang können die Zähne nicht mehr gerettet werden.

Die häufigsten Gründe für Zahnstein beim Hund sind falsche Ernährung und die genetisch bedingte Speichelzusammensetzung  und somit der PH -Wert, der dadurch im Hundemaul herrscht. Aber auch Rassedispositionen spielen keine unwesentliche Rolle.

Falsche Ernährung lässt sich im Gegensatz zur Speichelzusammensetzung relativ leicht ändern.

Wie du Zahnstein vorbeugen kannst, erfährst du weiter unten in diesem Artikel.

Aber schauen wir uns erst einmal an was Zahnstein überhaupt ist.

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Was genau ist Zahnstein beim Hund eigentlich?

Zahnstein selbst sind bakterielle Beläge, die sich steinhart verhärten, in dem dort Mineralien wie z.B. Magnesium oder Phosphor eingelagert werden.
Diese Beläge können besonders gut entstehen und an den Zähnen haften, wenn der Hund kohlenhydrathreich gefüttert wird.
Wird ein Hund vornehmlich mit Fleisch und tierischen Produkten gefüttert, mindert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Beläge gebildet werden und anhaften können.
Kommt allerdings die genetisch bedingte Zusammensetzung des Speichels hinzu, bilden sich die Beläge und Einlagerungen trotzdem.

Neben dem fürchterlichen Geruch führt Zahnstein beim Hund auch unweigerlich zu Zahnfleischentzündungen beim Hund. Dies kann soweit gehen, dass der betroffene Zahn letztendlich ausfällt oder gezogen werden muss.
Entzündetes Zahnfleisch bis hin zur entzündeten Wurzel und sogar Entzündungen bis in den Kieferknochen sind für den Hund sehr schmerzhaft.

Und nun? Was hilft gegen Zahnstein beim Hund?

Hat dein Hund bereits Zahnstein?
Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Dein Hund kann sich zum Teil sogar selbst helfen!
Kauartikel können Zahnstein, sofern er noch nicht weit fortgeschritten ist, wunderbar abreiben.
Bei uns findest du dafür zum Beispiel Rindernasen, Ohren mit Fell, Rinder Kauhufe, Rinderkopfhaut, Pferdekopfhaut und unsere Heide – Kauwurzel.

Außerdem kannst du das Futter deines Hundes optimieren und zahnsteinlösende Zusätze hinzufügen.
Dazu beraten dich unsere Ernährungsexperten sehr gerne. Sprich uns einfach an.

Hat dein Hund bereits starken Zahnstein und sogar schon getrötetes oder entzündetes Zahnfleisch?

Dann solltest du dazu deinen Tierarzt oder einen Tierheilpraktiker befragen.

In fortgeschrittenen Fällen hilft dann wahrscheinlich nur noch eine professionelle Zahnreinigung bei der der Zahnstein deines Hundes entfernt wird. Diese Reinigung macht der Tierarzt unter Vollnarkose mit einem Ultraschallreinigungsgerät.

Nach der Reinigung der Zähne hilft dann wieder VORBEUGEN, damit sich kein neuer Zahnstein bildet

Hat dein Hund noch keinen nur ganz wenig Zahnstein?

Um so besser! Vorsorge ist immer besser als Nachsorge.
Die beste Vorsorge neben gesunder Ernährung ist kauen, kauen, kauen und noch mehr kauen.

Durch Kauartikel werden die Ablagerungen im besten Falle komplett direkt wieder abgerieben und können sich gar nicht erst festsetzen und verhärten. Harte Kausnacks eignen sich besonders gut dazu.

Unsere beiden Holzigen, also die Heide – Kauwurzel und die Coffee – Wood Kaustäbe eignen sich sehr gut als natürliche Zahnbürsten.
Wenn es lieber tierisch sein soll, eignen sich unsere Kopfhautplatten super als Do-it-yourself-Zahnbürste für Hunde.

Zusätzlich kannst du deinem Hund auch noch die Zähne putzen.
Welche Produkte dafür besonders geeignet sind erfährst du natürlich auch bei uns. Unser hauseigener Heilpraktiker berät dich da sehr gerne.

Das Kausnackteam wünscht frohes kauen und schöne gesunde Beisserchen.

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